Ich vergleiche und vergleiche

Veröffentlicht auf von BekkiBluemchen

1. Vers:

 Ich vergleiche und vergleiche

strecke meine Arme weit

Ich greife und greife

wonach mein Herz in mir schreit

Ich renne und renne

und bleibe doch leer

Ich liebe und liebe

und liebe nicht mehr

 

Refrain:

 Ich will nicht mehr anrühr´n

was du mir nicht gibst

Will nicht mehr begehr´n

was mein Eigen nicht ist

Kein Blick, kein Streicheln mehr, kein Gedanke wert.

Solange es in Deinen Händen ruht

wird immer alles gut.

 

2. Vers:

Ich suche und suche

nach dem Mann meines Glücks

Ich träume und träume

was in zehn Jahren ist

Ich neide und neide

was And´re schon haben

Ich fliehe und fliehe

in Filme und Romane

 

Refrain: 

Ich will nicht mehr anrühr´n

was du mir nicht gibst

Will nicht mehr begehr´n

was mein Eigen nicht ist

Kein Blick, kein Streicheln mehr, kein Gedanke wert.

Solange es in Deinen Händen ruht

wird immer alles gut.

 

Bridge:

Will nur noch DICH anschau´n

und auf Dich vertrau´n

Du schenkst Gedeihen

wenn ich Dir werd weihen

all mein Streben

und mein Leben.

 

Bekki Bluemchen 02/2013

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N
<br /> VOLL schön! :-)<br />
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A
<br /> Liebe Rebekka,<br /> <br /> was mir an deinem Text aufgefallen ist, ist, dass du schreibst, dass du nach dem Mann deines Glücks "suchst". Ich glaube, man muss ihn nicht bewusst suchen - irgendwann wird er einfach in dein<br /> Leben treten und du wirst dann einfach wissen, dass er der Richtige für dich ist. Klar, sich zu Hause einschließen ist konraproduktiv ;-), aber das Gegentel eben auch. Es heißt: "Der beste Weg<br /> einen Freund zu finden, ist der, selbst einer zu sein." - Ich denke, dass kann man auch auf die Beziehungsebene beziehen.<br /> Bevor du jetzt denkst, dass ist ja alles nur schlaues Gerede von einer, die "seinen Richtigen" schon gefunden hat: Ich bin in deinem Alter und hatte noch nie einen Freund. Und natürlich "fehlt"<br /> mir da irgendetwas. Aber was mir diesbzgl. bisher am Meisten geholfen hat war, mir nicht all zu viele Gedanken darüber zu machen. Und das alles einfach an Gott abzugeben ist natürlich letztlich<br /> einfach das Beste, was man machen kann. <br /> <br /> Viele Grüße,<br /> eine anonyme, stille, Mitleserin <br /> (die Gleiche wie letztens) <br />
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